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SIGNAL IDUNA expandiert in Osteuropa
28.03.2007

Mit einem durchschnittlichen jährlichen Beitragswachstum von 25 Prozent seit dem Jahr 2000 trägt das SIGNAL IDUNA Engagement in Osteuropa Früchte. Der Versicherungs- und Finanzdienstleister ist seit 1993 in Ungarn und seit 2001 in Polen tätig. Mit der Eröffnung einer Repräsentanz wurde 2006 der Markeintritt in Rumänien vorbereitet.

Die SIGNAL IDUNA Gruppe hat die Zeichen der Zeit erkannt, denn in den mittel- und osteuropäischen Staaten ist nicht nur das Wachstum, sondern auch die Profitabilität des Versicherungsgeschäftes um ein Vielfaches höher als in den westlichen Industriestaaten der Eurozone. Dieses Wachstum speist sich zum einen aus dem enormen Nachholbedarf der Menschen in diesen aufstrebenden Ländern und zum zweiten aus den engagierten Reformen der Sozialsysteme. Besonders die private Krankenversicherung wird davon profitieren, dass sie die Bedarfslücke zwischen den überkommenen staatlichen Systemen und dem zunehmendem Wohlstand schließen kann.

Rumänien

Am 17. März wurde in Dortmund eine weit reichende Absichtserklärung mit dem rumänischen Gewerkschaftsverband Blocul National Sindical (BNS) unterzeichnet. Der BNS zählt mit weit über einer halben Million Mitgliedern zu den größten und stärksten Arbeitnehmervertretungen Rumäniens.

„Wir schätzen Rumänien als eines der vielversprechendsten neuen EU-Mitglieder ein. Die jetzt gegründete Partnerschaft soll der Grundstein sein, um SIGNAL IDUNA in dem dort rasch wachsenden Privatkundengeschäft aussichtsreich zu positionieren“, so Reinhold Schulte, Vorstandsvorsitzender der SIGNAL IDUNA Gruppe.

Geplant ist eine gemeinsame Plattform für eine vertiefte Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Versicherungen und der Finanzdienstleistungen.

Beide Partner haben insbesondere vereinbart, die Expertise und die Erfahrung des viertgrößten deutschen Krankenversicherers SIGNAL IDUNA für die Entwicklung von neuen Angeboten im rumänischen Gesundheitsmarkt zu nutzen.

„Wir erwarten für unsere Mitglieder maßgeschneiderte Lösungen für die dringenden Probleme im Bereich der ambulanten und stationären Versorgung. Für uns ist SIGNAL IDUNA wegen ihrer langjährigen Erfahrung in dem hochentwickelten deutschen Gesundheitsmarkt der ideale Partner, um mit uns gemeinsam Lösungen für unsere Mitglieder zu erarbeiten“, erläutert Dumitru Costin, Präsident des BNS, einen Schwerpunkt der vertieften Zusammenarbeit.

Die SIGNAL IDUNA Gruppe beabsichtigt die Gründung einer rumänischen Versicherungstochter. Schulte: „Über die SIGNAL IDUNA Asigurari de Viata werden wir unter anderem private Krankenversicherungen und integrierte Gesundheitsdienstleistungen anbieten. In diesen Sparten sehen wir großes Wachstums- und Entwicklungspotenzial“.

Ungarn

Ein erneut hervorragendes Geschäftsergebnis verzeichnete 2006 die SIGNAL Biztosító, Budapest. Die Beitragseinnahmen stiegen auf 39,5 Millionen Euro, der Gewinn nach Steuern auf 4,31 Millionen Euro. Reinhold Schulte: „Trotz hoher Investitionen in den Ausbau unserer Datenverarbeitung und den Aufbau des Kfz-Geschäfts konnten wir das sehr hohe Gewinnniveau des Geschäftsjahres 2005 halten.“ Für das laufende Geschäftsjahr erwartet die SIGNAL Biztosító ein hohes zweistelliges Wachstum.
Seit Ende November bietet die SIGNAL Biztosító auch Kfz-Versicherungen an. Bis Ende Februar 2007 wurden bereits 40.000 Kfz-Policen verkauft.

Wie in Rumänien und Polen, bereitet sich SIGNAL IDUNA auch in Ungarn darauf vor, die private Krankenversicherung einzuführen, die in hohem Maß von den anstehenden Reformen profitieren wird.

Polen

Ein sehr dynamisches Wachstum zeichnete 2006 auch die polnischen Gesellschaften der SIGNAL IDUNA Gruppe aus. Die in Warschau ansässigen Unternehmen erzielten Beitragseinnahmen von insgesamt 18 Millionen Euro.

Ebenfalls gut entwickelt hat sich das Mitte 2006 aufgenommene private Krankenversicherungsgeschäft. Für die Einführung dieses Produktes erhielt die SIGNAL IDUNA Polen einen Innovationspreis. Die SIGNAL IDUNA Polen erbringt Leistungen im ambulanten und - als erster Versicherer im Land – auch im stationären Bereich. Abzuschließen ist der Tarif in Form von Gruppenverträgen. Das Angebot richtet sich insbesondere an Arbeitgeber, die ihre Arbeitnehmer an sich binden und sie mitsamt ihren Familienangehörigen medizinisch gut betreut wissen wollen. Die SIGNAL IDUNA Polen gleicht so Versorgungsengpässe des polnischen Gesundheitssystems aus, das als unterfinanziert gilt.
www.signal-iduna.de


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